15+ Holztisch Abschleifen Und Ölen Hausmittel

Holzterrasse ölen - Anleitung & Tipps vom Tischler  Holzterrasse

Holztisch Abschleifen Und Ölen Hausmittel

Die Gmundener Köchin Ingrid Pernkopf und Renate Wagner-Wittula verraten im sehr empfehlenswerten Buch „Strudelküche“ 250 Rezepte, süß und pikant: Verlag Pichler, 250 Seiten, 24,99 Euro. Die Rezepte haben wir diesem Buch entnommen. Für alle gilt: Um guten Strudel zuzubereiten, braucht’s Zeit. „Nicht hudeln beim Strudeln!“, rät Pernkopf.

So Lassen Sich Klebrige Hartölreste Entfernen Holztisch Abschleifen Und Ölen Hausmittel
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Drei Strudel-Rezeptsammlungen liegen zur Verlosung bereit! Mitmachen bis 2. Mai 12 Uhr. Die Gewinner werden per Mail verständigt.

Neben dem klassischen ausgezogenen Strudelteig und Varianten gibt’s im Buch auch Strudel mit Vollkornteig, Blätterteig, Erdäpfelteig, Plunderteig, Sauerrahmteig, einigen Mürbteigen, Topfenteig, Dinkelteig, Biskuit- und Germteig.

Vermutlich verdanken wir den Strudelteig den Arabern. Zu uns – konkret nach Wien – kam er über die Türkei und den Balkan. Die Bakalva oder ein gefülltes Fladenbrot dürfte nach der Eroberung Konstantinopels (1453) weiterentwickelt worden sein. Während der Türkenbelagerungen im 16. und 17. Jahrhundert lernten Ungarn und Österreicher die Zubereitung des hauchdünnen von Hand gezogenen Teiges. 1696 wurde der Apfelstrudel erstmals schriftlich erwähnt: In der Handschrift „Koch Puech“, die sich in der Stadtbibliothek in Wien befindet.

Die Strud(e)lhofstiege

Es gibt laut Herold-Telefonbuch in Österreich überraschenderweise niemanden, der „Strudel“ heißt, aber einige „Strudl“. Unklar bleibt, trotz eifriger Forschungen in Lexika, warum sich der Wiener Maler und Bildhauer Peter Strudel (1660–1714) meist „Strudl“ nannte. Schade ums „e“! Der Künstler ließ ein Palais erbauen, das nun leider nicht Strudelhof, sondern Strudlhof heißt. Auch der Strudlhofgasse und der in einem Roman von Heimito von Doderer verewigte Strudlhofstiege fehlt das kulinarische „e“. (hipe)

Strudelteig-Grundrezept (für 150 g und 200 g)

Zutaten
Für Strudelteig aus 150 g Mehl, 150 g glattes Weizenmehl oder feines Dinkelmehl
15 g Öl (etwa Sonnenblumenöl)
ca. 80 ml lauwarmes Wasser
½ TL Essig, Weißwein oder Most
Prise Salz
Mehl zum Verarbeiten
Öl zum Bestreichen beim Rasten
Für Strudelteig aus 200 g Mehl
200 g glattes Weizenmehl oder feines Dinkelmehl
ca. 110 ml lauwarmes Wasser
20 g Öl (etwa Sonnenblumenöl)
Prise Salz
Spritzer Essig, Weißwein oder Most
Mehl zum Verarbeiten
Öl zum Bestreichen beim Rasten
Zerlassene Butter zum Beträufeln und Bestreichen, evtl. Brösel/Butterbrösel

Zubereitung
• Die möglichst exakt abgewogenen Zutaten alle zusammen am besten in eine Schüssel geben und mit einer Teigkarte oder Teigspachtel von innen nach außen langsam miteinander vermischen. Wenn Sie den Teig mit den Händen vermengen, so können Sie dabei auch Einweghandschuhe überziehen.

• Sobald der Teig glatt ist, auf die Arbeitsfläche geben und mit dem Handballen kräftig abkneten, bis der Teig geschmeidig ist und Blasen wirft. Dabei kann der Teig auch mehrmals zu einem Strang geformt und auf die Arbeitsfläche geschlagen werden. Dann immer wieder zusammenmengen. (Der Teig kann auch
in der Rührschüssel mit dem Knethaken zubereitet werden, sollte aber am Ende ebenfalls noch kurz mit den Händen durchgeknetet werden. Klebt der Teig dabei auf der Arbeitsfläche, so arbeiten Sie noch zusätzlich etwas Mehl ein.)

• Teig zu einer Kugel schleifen (formen, mit Öl bestreichen). Teig ebenfalls mit Öl bestreichen und auf einen Teller legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 30 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen, damit sich der Teig
anschließend gut ausziehen lässt. (Noch besser kann der Teig rasten, wenn Sie eine Schüssel mit heißem Wasser ausspülen, abtrocknen und die Teigkugel damit abdecken. Spülen Sie die Schüssel im weiteren Verlauf noch 1–2 Mal heiß aus.)

• Dann ein Strudeltuch (großes Baumwolltuch) gut mit Mehl bestreuen, Teig auflegen und mit Mehl bestauben. Mit einem Rollholz gleichmäßig der Länge und der Breite nach dünn ausrollen.

• Mit den Händen (Handrücken nach oben) unter den Teig greifen, Teig aufnehmen (hochheben) und mit dem Handrücken behutsam auseinanderziehen. Auf das bemehlte Tuch zurücklegen und von der Mitte nach außen zur Tischkante hin fertig ausziehen. Der Teig sollte so dünn ausgezogen werden, dass er durchscheinend ist.

• Dicke Ränder des ausgezogenen Strudelteigs wegschneiden.

• Füllen: Dafür das obere Teigdrittel je nach Fülle mit Bröseln bestreuen, die ganze Teigfläche mit nicht zu heißer zerlassener Butter beträufeln und die Fülle im oberen Drittel auftragen. Die Ränder seitlich ein wenig über die Fülle schlagen.

• Das Tuch mit beiden Händen anheben und die obere Teigkante über die Fülle schlagen. Tuch immer höher anheben und straff gespannt halten, bis sich der Strudel eingerollt hat und auf der „Naht“ (Verschlussstelle) zu liegen kommt. Enden gut verschließen.

• Je nach Strudelart den fertig gerollten Strudel mit dem Teigende nach unten und mit Hilfe des straff gespannten Tuches behutsam auf ein vorbereitetes Blech, eine Backform oder Pfanne rollen. Oder den Strudel mit dem Teigende nach unten auf einen vorbereiteten Papierstreifen abrollen – das vereinfacht den Transport auf das Blech.
Bei Teighüllen (Blätter, Topfen, Germ) hebt man den Teig von Hand auf das vorbereitete Backblech.

• Mit zerlassener Butter oder beliebiger Einstreich-Möglichkeit bestreichen und im vorgeheizten Backrohr bei 165–195 °C Heißluft (je nach Herdart) 35–50 Minuten je nach Füllmasse goldbraun backen. Dabei müssen Strudel mit Obstfüllung auf höherer Temperatur gebacken werden als Strudel mit weicher, streichfähiger Füllmasse.

Variationmöglichkeiten

Der Teig kann auch auf einen mit Mehl bestreuten Teller gelegt und nur an der Oberfläche mit Öl bestrichen und mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Nehmen Sie in diesem Fall den Teig mit einer Teigkarte vorsichtig ab.

Tipp: Auf www.gruenberg.at oder www.pernkopf.info finden Sie ein Video zur Strudelzubereitung

Einstreichmöglichkeiten

Flüssige Butter, Öl, Sauerrahm, Joghurt oder Crème fraîche, mit etwas Wasser oder Milch glattgerührt, nach Wahl zum Bestreichen
Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde inkl. Rastenlassen
Backzeit: 35–50 Minuten je nach Fülle
Backrohrtemperatur: 165–195 °C Heißluft je nach Strudel und Herdart; beim Backen mit Heißluft Strudel in die Mitte des Ofens einschieben. Wird mit Ober- und Unterhitze gebacken, Blech auf die zweitunterste Schiene
schieben.

Tipps und Tricks für den perfekten Strudel

• Wenn Sie bei der Wassermenge unsicher sind, so beachten Sie folgende Faustregel: Im Allgemeinen wird ungefähr doppelt so viel Mehl wie Wasser verarbeitet.

• Bereiten Sie den Teig immer mit warmem Wasser zu, da er sich so besser verarbeiten lässt und feiner wird.

• Halten Sie den Strudelteig am Beginn Ihrer „Strudelerfahrungen“ eher kompakter, aber mit genügend langer Rastzeit, da Sie ihn so besser bearbeiten können. Die Lockerheit kommt mit der Übung automatisch.

• Ob sich ein Teig leicht ausziehen lässt, merken Sie sofort. Ist das nicht der Fall, so rollen Sie ihn zunächst wie gewohnt aus, bestreichen Sie ihn aber vor dem Ausziehen mit heißer Butter. Mit einem Tuch abdecken und 2–3 Minuten rasten lassen. Erst dann fertig ausziehen.

• Je dünner der Strudelteig ausgezogen wird, umso besser blättert der Strudel. Nach einer alten Hausfrauenregel sollte man eine Zeitung durch den Teig lesen können.

• Haben Sie aber lieber Teighülle, so bereiten Sie den Strudelteig aus 200 g Mehl. Hierfür braucht der Teig dann nicht so dünn ausgezogen werden.

• Die weggeschnittenen dicken Teigränder keinesfalls wegwerfen, sondern die Teigreste nochmals verkneten, dünn ausrollen und in feine Streifen schneiden. Getrocknet als Suppeneinlage oder für ein feines Nudelgericht verwenden.

• Ausgezogener Strudelteig muss sofort weiterverarbeitet werden! Andernfalls trocknet er schnell aus und bricht beim Einrollen.

• Die Fülle immer nur auf ein Drittel oder Viertel der Teigfläche verteilen, restliche Teigfläche je nach Belieben mit zerlassener Butter oder Sauerrahm bestreichen.

• Obstfüllungen sollten vor dem Einrollen noch mit Butter- oder Biskuitbröseln bestreut werden, damit der Strudel nicht zu feucht gerät.

• Füllmassen wie Topfen-, Mohn- oder Nussfüllungen lassen sich am besten mit einer Winkelpalette auftragen.

• Damit der Strudel leichter auf das Backblech gelegt werden kann, empfiehlt sich folgender Tipp: Backpapier oder Mehrweg-Backmatte etwas länger als das Backblech und ca. 17 cm breit zuschneiden und auf das Ende des Tuches legen. So kann der Strudel vom Tuch auf das Papier gerollt und relativ gut auf das Backblech gezogen werden.

• Ist die Füllmasse sehr weich, so ist es ratsam, den Strudel in eine Form oder Rein zu legen, oder ihn mit einer Form zu umstellen.

• Mit Ei bestrichener, ausgezogener Strudel bekommt eine eher harte Kruste. In diesem Fall nach dem Backen noch heiß mit Alufolie oder einem Baumwolltuch abdecken oder mit Milch einstreichen und abkühlen lassen. Dadurch wird die Kruste wieder weich, er blättert allerdings nicht so schön.

• Um ein starkes Aufreißen zu verhindern, kann der Strudel nach kurzer Backzeit mit einer Gabel kurz „gestupft“ (mehrmals angestochen) oder aber auch mit einer Nadel in gleichmäßigen Abständen durchstochen werden.

• Strudel eignen sich auch zum Einfrieren, je nach Fülle sowohl ungebacken als auch fertig gebacken.

Strudel backen in größeren Mengen

Möchten Sie einmal mehrere Teigblätter übereinander oder eine größere Menge an Strudeln zubereiten, so können Sie auch kaltes Wasser verarbeiten, wodurch der Teig fester wird. Der Strudelteig kann in diesem Fall auch schon einmal über Nacht im Kühlschrank rasten. Die einzelnen Teigkugeln werden dafür mit Öl bestrichen, in Frischhaltefolie gewickelt und kühl gestellt. Vor der weiteren Verarbeitung muss der Teig allerdings wieder auf Raumtemperatur gebracht werden. Kühler Teig lässt sich nämlich nur schwer ausziehen. Am besten gelingt das, indem Sie eine Schüssel mit heißem Wasser ausspülen, abtrocknen, diese über den abgedeckten Teig stülpen und den Vorgang mehrmals wiederholen (Schüsseltrick). Dann die einzelnen Teigstücke nach und nach ausrollen, so entspannt sich der Teig und kann dann schneller ausgezogen werden. (Für diese Zubereitung sollte ein entsprechend großer Tisch zur Verfügung stehen.) Anschließend mit den Händen ebenfalls dünn ausziehen.

Tipps und Tricks rund um die Fülle

• Im Allgemeinen können alle Füllmassen mit allen Teigen kombiniert werden. Lassen Sie Ihrer Kreativität also freien Lauf.

• Achten Sie darauf, dass die Füllmasse nicht zu weich oder zu flüssig gerät. Die Zugabe von Bröseln oder Grieß, bei Obst auch Saftbinder, kann hier wahre Wunder wirken.

• Ist die Füllmasse dennoch zu weich, so platzieren Sie den Strudel in eine möglichst enge Backform oder stellen Sie einen Backrahmen rundherum.

• Sorgen Sie dafür, dass die Enden des Strudels gut verschlossen sind, damit die Füllmasse nicht austreten kann.

Mise en place zum Strudelteig ausziehen

Weiches Baumwolltuch (Tischtuch oder Deckserviette) Nudelholz Mehl glatt oder griffig zum Bestauben des Tuches

Strudelteig am Teller

Strudelteig vom Teller nehmen, am besten mit einer Teigkarte. Teig auf das gut bemehltes Tuch legen und mit dem Rollholz ansatzweise recheckig ausrollen. Teig mit bemehlten Handrücken untergreifen und aufnehmen, vorsichtig mit abgewinkelten Fingern leicht auseinander ziehen. Je nach Fertigkeit mit den Händen den Teig über die Handrücken auseinander ziehen, bzw. den Teig nach unten abgleiten lassen. Ausgezogenen Teig auf das bemehlte Tuch auflegen. Teig mit den Fingern rechteckig ausziehen. Hierbei helfen Kinder gerne mit! Teig nur etwas breiter als die Blechlänge ausziehen. Fülle etwa auf ein Drittel auftragen. Restliche Teigfläche mit zerlassener Butter bestreichen.

Dickere Teigränder abschneiden, darauf achten, dass sie nicht mit Fülle vermengt werden. Der Teig kann so wieder zusammengemengt und nach kurzer Rastzeit nochmals ausgezogen und gefüllt werden. Das reicht für einen kleinen Strudel. Bei der Zubereitung von ca. 3 Strudeln bleibt meist so viel Teig, dass noch ein weiterer großer damit bereitet werden kann.
Oder die Teigreste z.B.: für eine Suppeneinlage weiterverarbeiten.

Strudeltuch leicht anheben …
… und so zu einem Strudel …
… locker aufrollen. Auf Papier gleiten lassen …
… und damit auf ein vorbereitetes Blech …
… wegsetzen. Mit flüssiger Butter bestreichen.

Bei Strudeln mit einer weicheren Füllmasse eventuell Form beistellen, damit dieser Strudel seine Form behält.

Einstreich -Möglichkeiten für unterschiedliche Strudelteige

• Je nach Beschaffenheit der gewählten Teigart können und sollen Strudel vor dem Backen unterschiedlich eingestrichen werden. Zum Einstreichen verwenden Sie am besten Pinsel, wobei in keinem Fall zu dick aufgetragen werden sollte. Welchen Teig Sie womit bestreichen, ist neben der verarbeiteten Fülle vor allem auch vom persönlichen Geschmack abhängig. Letztlich gilt aber als Faustregel, dass besonders fette Teige – wie etwa Blätter- oder Plunderteig – nicht mit Öl oder Butter, sondern besser mit verquirltem Ei bestrichen werden.

Folgende Produkte eignen sich prinzipiell zum Einstreichen von Strudeln:

• Zerlassene Butter: für Strudelteig und Vollkornstrudelteig

• Verquirltes Ei: für Blätter- und Plunderteig, Erdäpfelblätterteig, Topfenteig, Mürbteig, Sauerrahmteig, Vollkorntopfenteig, Germteig, Pizzateig

• Verquirltes Ei oder Dotter, mit etwas Wasser, Obers oder Milch verdünnt: für Blätter- und Plunderteig, Erdäpfelblätterteig, Topfenteig, Mürbteig, Sauerrahmteig, Vollkorntopfenteig, Germteig, kalten Germteig, Pizzateig

• Sauerrahm, Joghurt oder Crème fraîche, mit etwas Wasser oder Milch glattgerührt: Strudelteig,  Vollkornstrudelteig, Germteig, kalten Germteig, Pizzateig, Topfenteig

• Öl, Olivenöl: Pizzateig, Strudelteig, Vollkornstrudelteig

Tipp

• Mit Ei eingestrichene Strudel werden besonders kompakt und knusprig. Gerät Ihr Strudel einmal allzu knusprig, um nicht zu sagen hart, dann hilft folgender Trick: Nach dem Backen mit einem Tuch abdecken oder mit Wasser, Salz- oder Zuckerwasser mehrmals bestreichen. Der Strudel wird dadurch wieder weicher.

Variationsmöglichkeiten

• Aromatisieren Sie je nach Strudelfüllung die „Eistreiche“ mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss oder anderen pikanten Gewürzen.

• Für süße Strudel können Sie mit Gelb-, Roh-, Rohr-, Voll- oder Feinkristallzucker variieren.

• Auf den eingestrichenen Strudel können – abermals je nach gewählter süßer oder pikanter Fülle – Hagel oder Buntzucker, Mandel- oder Haselnussblättchen, Mandelstifte, Kürbiskerne, beliebige Nussmischungen, Mohn, getrocknete Kräuter, Käse (eventuell erst nach der halben Backzeit), Pistazien, Pinienkerne, Sesam, grobes Salz oder Kümmel gestreut werden.

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